Tierschutz in Österreich

Tierschutz in Österreich

By FBP Redakteur 4. Oktober 2020 0 Comments

„Tierschutz“ wird in Österreich leider nicht so ernst genommen, wie es eigentlich sein sollte. Keine der Altparteien, befasst sich mit diesem wichtigen Thema.

Wir, die Freie Bürgerpartei, haben es uns zur Aufgabe gemacht dies zu ändern und werden versuchen, den Tierschutz in Österreich zu verbessern.

Leider muss man immer wieder in den Nachrichten lesen, wie Tiere gequält oder bei lebendigem Leib gehäutet werden. Zurzeit immer öfters. Diese Verbrechen breiten sich mittlerweile über ganz Österreich aus.
Unsere Regierung sieht leider nur zu, anstatt effektiv dagegen zu handeln.

Allein wenn man bedenkt wie viele Tierschutzhäuser oder Tierheime es gibt, die aus privater Tasche und Spenden leben, ohne jegliche Unterstützung unserer derzeitigen Regierung. Immer mehr dieser Privatheime schließen, weil es auf Dauer finanziell nicht leistbar ist. Eben genau diese gehören gefördert, da sonst unzählige schutzlose Tiere wieder auf der Straße landen.
Natürlich gibt es auch Tierheime, die vom Staat gefördert werden. Diese behandeln aber die Tiere nicht gerade liebevoll, da sie eben ihr Amt aus Profitgründen ausüben und dies nicht aus Leidenschaft und Mitgefühl heraus aufgebaut haben.

Ebenso gibt es auch den Lebendtransport, welcher sofort gestoppt werden muss. Anstatt Fleisch vom Bauern aus der Region zu kaufen, werden diese armen Tiere auf kilometerweiten Wegen, eng aneinander und übereinander gereiht, vom Ausland in unser Österreich importiert.
Warum lässt unsere Regierung so etwas zu? Wegen der niedrigen Preise?

Auch Tiere sind Lebewesen, die fühlen. So wie wir Menschen.

Der einfachste und beste Weg wäre, unsere Bauern aus der Region zu unterstützen und fördern, um somit 2 wichtige Schwerpunkte auf einmal zu lösen. Die Regionalität und den Tierschutz.
Umso besser unsere Region und Landwirtschaft unterstützt wird, umso billiger ist auch der Einkaufspreis und wir ersparen uns den grausamen Tiertransport aus dem Ausland.

Nur gemeinsam, können wir etwas gegen diesen Umgang mit Tieren unternehmen!
Deswegen ist es wichtig: Aufstehen und GEMEINSAM BEWEGEN!

Euer
Dominik Barabas