STOP dem Stellenabbau!!!

STOP dem Stellenabbau!!!

By FBP Redakteur 7. September 2020 0 Comments

Viele Menschen stehen vor dem finanziellen Aus. Die Bundesregierung schweigt und scheint nicht helfen zu wollen. Allein bei Swarovski, Voest Alpine und ATB werden mehr als 2000 Stellen insgesamt abgebaut. Das sind lange nicht alle Firmen. Und wen trifft es? Die arbeitende Mittelklasse. Bürger die ihren Beitrag geleistet haben, Steuern zahlen und ein Recht auf Unterstützung haben, werden nun von der Regierung alleine gelassen. Wir, die Freie Bürgerpartei, fordern rasches Eingreifen der Regierung. Es muss sofort ein Umdenken her. Wo bleibt die Strategie unserer “hoch gelobten” Wirtschaftspartei?

Es wird erwartet, dass die arbeitslosen Zahlen im Herbst weiter drastisch ansteigen. Natürlich bedeutet es, dass weitere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) alles verlieren. Das muss verhindert werden. Es braucht einen Hilfsplan der Arbeitsplätze rettet und den Wirtschaftsstandort Österreich sichert. Es trifft Firmen, die zu unserer Tradition gehören, wie das Agrana Werk welches den “Wiener Zucker” herstellt. Unsere Selbstversorgung ist bedroht.

WIR von der Freien Bürgerpartei fordern unsere Regierung auf, dass mit allen Mitteln zu verhindern!

Die FBP fordert:

  1. Einführung der 35 Stundenwoche ( Ausgewogenere Verteilung von Arbeit ermöglicht eine Senkung der Arbeitslosigkeit und hat einen positiven Effekt auf die allgemeinen Lebensbedingungen)
  2. Eine überarbeitete Fiskal – und Konjunkturpolitik um aus der konjunkturellen Krise  herauszukommen.
  3. Sanktionen gegen Firmen die spekulative Geschäfte machen trotz Massenkündigung

Statement von Obmann Georg J. Palm:

Der Ansatz muss sein, dass Betriebe steuerlich sanktioniert werden, wenn Massenkündigungen trotz staatlicher Hilfen (Kurzarbeit) erfolgen, trotz Kündigungen Ausschüttungen an Aktionäre stattfinden etc. Für mich ist die Sanktionierung bei Massenkündigung ein Ziel plus verpflichtende staatliche Hilfen für Betriebe , welche nachweisen können, dass sie Mitarbeiter halten wollen, aber durch finanzielle Schräglage ohne Hilfe dies nicht umsetzen können. Es muss ein Riegel jenen vorgeschoben werden ,welche spekulative Geschäfte machen und Arbeitsplätze abbauen.

Georg J. Palm

Leider werden zur Zeit, durch Mehrausgaben der Regierung in ihrem Maßnahmenpaket, die Effekte der Arbeitslosigkeit nur leicht gedämpft aber nicht verringert. Das ist nicht akzeptabel, es wird eine völlig falsche Wirtschaftspolitik betrieben. Wir brauchen Zukunftsweisende Lösungen die der Bürger auch spürt, die Beschäftigungsverhältnisse rettet und der Wirtschaft wieder einen Aufschwung gibt. Die Mittelschicht muss gestärkt werden.

Eure Freie Bürgerpartei                                                                      Autor: Manuel Seif